Rettungsdatenblätter

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    Es gibt 22 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Masterpiece.

    • Rettungsdatenblätter

      Für den Fall, daß Ihr mit Eurem Sorento (oder auch anderem Fahrzeug) einmal in einen Unfall verwickelt sein solltet, kann es passieren, daß die Rettungskräfte Euch oder Eure Mitfahrer aus dem Fahrzeug "schneiden" müssen.

      Damit die Rettungskräfte wissen, wo Sie ansetzen müssen, hilft die sogenannte Rettungsdatenkarte, die man üblicherweise hinter die Fahrersonnenblende klemmt.

      Die einzelnen Datenblätter habe ich einmal ins Archiv gestellt. klickmich

      Wir wollen es mal nicht hoffen, aber vielleicht hilft dem einen oder anderen dieses Blatt ja im Notfall einmal....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von A-WE ()

    • möchte den Thread mal wieder nach oben pushen, da mir dieses Thema extrem wichtig ist!

      Die Rettungskarte kommt bei mir auch hinter die Fahrer-Sonnenblende! ....und zusätzlich noch ein kleiner Hinweis-Aufkleber für die Windschutzscheibe (gibt's z.B. bei Dekra), dass sich die Rettungskarte im Fahrzeug befindet!

      Die "Freischneider" wissen dann Bescheid, wo zu suchen ist!

      Ich hasse zwar Aufkleber, aber Sekunden entscheiden manchmal zwischen Leben und Tod!

      @Admins: wäre nicht schlecht, wenn dieses Thema im Forum "angepinnt" werden könnte!

      Gruß
      MP
      Viele Grüße
      Euer MP
    • Hab auch eine klemmen... :) :)
      Gruß vagabund

      Bisherige SUV:
      Land Rover Discovery II TD5 SE Comfort Sondermodell,10/2006 - 3/2008
      Hyundai Santa Fe (CM) 2.7 V6 GLS 4WD Automatik (Benzin/ LPG-Gas),3/2008-6/2015
      Aktuell FZ1: Kia Sorento (UM) 2.2. CRDi AWD Automatik Spirit, Performance Paket 1, MY15, ab 6/2015
      Aktuell FZ2: Jeep Renegade Longitude 1.6 EtorQ, Schaltung, MY17 ab 8/2017

      Kia: [Blockierte Grafik: http://images.spritmonitor.de/704909.png]
    • Teilweise haben kleine Feuerwehren auf dem Land so veraltetes Equipement, dass sie bei manchen neuen Fahrzeugen die Dachholme gar nicht mehr durchtrennen können.
      Bei Hybrid- und E-Fahrzeugen kommen noch ganz andere Probleme hinzu.
      Die Feuerwehren sind nicht zu beneiden.
      Gruß

      Axel

      :hi: :hi:
    • Durch die Fensteröffnung, wenn die Scheiben bei einem so demolierten Fahrzeug meist schon raus sind ... :lol:
      Aber Scherzkommentar beiseite, immerhin ein Platz, der einheitlich definiert ist und von vielen auch für die Fahrzeugpapierkopie genutzt wird...auch wenn man das vielleicht eher lassen sollte.

      Ich stelle mir eher die Frage, ob die Feuerwehr die Rettungsdatenblätter nun wirklich in Papierform braucht in Zeiten von Apps? Wundert mich, dass es diese Infos nicht zentral von einer Institution digital auf neuestem Stand für die FW gibt. Aber vielleicht sind eben auch nicht alle Feuerwehren und Rettungsdienste bei den heutigen Sparzwängen technisch auf der Höhe und Papierform daher noch der sicherere Weg.

      Ich muss auch zugeben, dass ich noch nie ein Auto gesehen habe, oder mich daran erinnere, welches einen solchen Hinweis an der Scheibe hatte. Schade eigentlich, dass dieses Thema so wenig Beachtung findet, obwohl z.B. der ADAC und andere Organisationen immer mal wieder die Werbetrommel dafür rühren.

      Daher Daumen hoch für jeden, der es macht und dem es im hoffentlich nie eintretenden Notfall dann etwas schneller hilft. :thumbup:
      Gruß vagabund

      Bisherige SUV:
      Land Rover Discovery II TD5 SE Comfort Sondermodell,10/2006 - 3/2008
      Hyundai Santa Fe (CM) 2.7 V6 GLS 4WD Automatik (Benzin/ LPG-Gas),3/2008-6/2015
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      Kia: [Blockierte Grafik: http://images.spritmonitor.de/704909.png]
    • Catnova schrieb:

      Teilweise haben kleine Feuerwehren auf dem Land so veraltetes Equipement, dass sie bei manchen neuen Fahrzeugen die Dachholme gar nicht mehr durchtrennen können.
      Bei Hybrid- und E-Fahrzeugen kommen noch ganz andere Probleme hinzu.
      Die Feuerwehren sind nicht zu beneiden.
      Oh ja, da liegt so einiges im Argen bei der Ausstattung. Ich war letzten Mai ziemlich geschockt, als ich bei einem Tag der offenen Tür bei unserer FFW vor Ort, nur 400m von meiner Haustür - zugegeben nur 1 Fahrzeug, kleine Wache - erfahren musste, dass die nicht mal eine Rettungsschere oder einen Spreitzer auf dem Fahrzeug haben. Mein Sohn -Feuerwehrfan - wollte die unbedingt sehen und war richtig enttäuscht. Da muss dann nachalarmiert werden bzw. gleich von vorneherein eine der anderen Wachen aus den Nachbarorten mit größeren FFWs alarmiert werden. Das geht dann zu Lasten der Verunfallten, da es automatisch längere Anfahrtswege und Rettungszeiten gibt, wenn es auf unserem Teilgemeindegebiet zu einem schweren Unfall mit eingeklemmten Personen kommt. Da könnte es theoretisch sogar vorkommen, dass Rettungsdienst und Hubschrauber - dank der räumlichen Nähe der Rotkreuzwache und des Flughafens mit einer DLF Staffel, schneller als die FFW da ist und dann kommt die erstanrückende Einheit ohne Spreitzer/Rettungsschere an. Klasse!
      Gruß vagabund

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      Aktuell FZ2: Jeep Renegade Longitude 1.6 EtorQ, Schaltung, MY17 ab 8/2017

      Kia: [Blockierte Grafik: http://images.spritmonitor.de/704909.png]
    • Ja, braucht man unbedingt in Papierform.
      Bei den zig verschiedenen Fahrzeugen am Markt und deren Varianten, ist das immer noch das Schnellste. Wer kennt sich schon so gut aus um alle Modelle nach Baujahr und Variante sicher unterscheiden zu können?
      Beispiel: um 3 Uhr Nachts in einem Waldstück bei (zumindest am Anfang des Einsatzes noch schlechter Beleuchtung) wer kann da einen z.B. stark demolieren Toyota Yaris von dem optisch fast gleichen Yaris Hybrid unterscheiden? Das kann auch keine App leisten, etc.
      Bin selbst ein einer großen Freiwillen Wehr mit >300 Einsäten pro Jahr, Rettungskarte schon zig mal (mit Erfolg angewandt, wenn im Fahrzeug...)